Chronik

2017

Mit Doris Pamer feiern wir ein gelungenes Frühjahrskonzert 2017 und freuen uns über die äußerst positiven Rückmeldungen aus der Bevölkerung. Doris entschließt sich auch die Führung der neu eingeführten Bläserklasse zu übernehmen. Auch ein neuer Stabführer hat bereits seine erste Marschprobe hinter sich: Sebastian Kopecny übernimmt den Stab von Andreas Augeneder, der mehr als 11 Jahre diese Funktion bekleidet hat. Vielen Dank an Sebastian und Doris für die Übernahme dieser beiden wichtigen Funktionen!

2016

Die Probenarbeit schreitet zügig voran mit unserer neuen Kapellmeisterin: Doris Pamer aus Wallern bereitet uns auf das Frühjahrskonzert 2017 vor und Augeneder Andreas hat angekündigt, die Funktion des Stabführers abgeben zu wollen.

Das Engagement von Michael Drankevic wird nach dem Frühjahrskonzert nicht mehr weiter verlängert. Bis auf weiteres übernimmt Erwin Seiler als Kapellmeister-Stv. die musikalische Leitung.

2015

Josef Silberhuber legt das Amt des Obmanns nach 8 ereignisreichen Jahren zurück. In seiner Amtszeit wurde das Musikheim neu errichtet und eine zweite Reise nach Rastede veranstaltet. Launige Reden von Josef bei Konzerten und Generalversammlungen werden uns in guter Erinnerung bleiben. Vielen Dank dafür!

Das Obmann-Szepter übernimmt Walter Aichinger von Josef Silberhuber. Vorerst befristet auf ein Jahr, bis zur offiziellen Neuwahl des Vorstands 2016.

2014

Herbert Bürstinger musste aus gesundheitlichen Gründen das Amt des Kapellmeisters aufgeben. Nach einer kurzen Suche konnten wir Michael Drankevic aus Linz engagieren.

2013

Unser Gruppenbild in der neuen Volksschule Krenglbach

2012 

Im Herbst 2012 konnte die Kapelle in das neue Musikheim im Vereinshaus (Erdgeschoss) einziehen. 

2007

Seit 2007 sind nun Herbert Bürstinger aus Weißkirchen Kapellmeister und Josef Silberhuber Obmann des Musikvereins Krenglbach.

2005

Andreas Augeneder wurde 2005 mit der Funktion des Stabführers betraut. Beim Bezirksmusikfest 2005 in Neukirchen bei Lambach konnte die Kapelle unter Stabführung von Andreas Augeneder das beste Marschwertungsergebnis in der Vereinsgeschichte erzielen. Die Musikerinnen und Musiker formierten sich im Showteil gemeinsam mit der Liedertafel Krenglbach zu einem Flugzeug. Gemeinsam wurde der Fliegermasch gesungen und gespielt. Die Sänger bildeten die Passagiere. Die Musikerinnen und Musiker konnten sich über 98 von 100 möglichen Punkten in der höchsten Wertungsstufe E freuen.

2004

Im Jahr 2004 wurde unter Obmann Hermann Schloßgangl eine neue Tracht angeschafft, die wiederum in den Farben des Krenglbacher Wappens gehalten ist (grün-rot-gelb: grüne Jacke, gelbes Gilet mit roten Blüten, schwarze Lederhose).

2002 – 2003

Von 2002 bis 2003 hatten erstmals in der Vereinsgeschichte zwei Kapellmeister die musikalische Leitung inne. Susanne Zabl und Johannes Pötzlberger übernahmen gemeinsam die Kapellmeisterfunktion. Johannes Pötzlberger stand in Folge ab 2003 der Kapelle als Kapellmeister vor. Unter Kapellmeister Johannes Pötzlberger wurde erstmals ein Weihnachtskonzert („Krenglbacher Musikweihnacht“) abgehalten.

2000

Im Jahr 2000 übergab Johann Minihuber den Dirigentenstab an Markus Wurm aus Engelhartszell. Markus Wurm war bis 2002 Kapellmeister in Krenglbach.

Unter Obmann Hermann Schloßgangl wurde 2000 das 100jährige Gründungsfest der Musikkapelle in Krenglbach abgehalten. Mit einem dreitägigen Fest wurde dieser Anlass gebührend gefeiert. Zahlreiche Ehrengäste und auswärtige Kapellen fanden sich am Samstag zum Festakt am Ortsplatz ein, bei dem es leider beim Einmarsch der Kapellen regnete. Beim Festakt hatte der Wettergott ein Einsehen und so konnte ein schöner Festakt am Ortsplatz und anschließend im Festzelt das 100jährige Bestehen gefeiert werden. Am Sonntag endete das Fest mit einem Festgottesdienst in der Pfarrkirche Krenglbach.

1997

Im September 1997 wurde Hermann Schloßgangl zum Obmann gewählt, der zuvor 20 Jahre als Schriftführer im Vereinsvorstand wirkte.

1997

Da Landesrat Dr. Aichinger aus beruflichen Gründen die Stabführerstelle nicht mehr ausüben konnte, wurde Ing. Robert Platzer 1997 mit dieser Funktion betraut. Im April 1997 legte auch Obmann Josef Kraxberger seine Funktion zurück. Bis zur Wahl eines neuen Obmanns stand Obmann-Stellvertreter Erwin Zens interimistisch dem Musikverein vor. Im September 1997 wurde Hermann Schloßgangl, der zuvor 20 Jahre als Schriftführer im Vereinsvorstand wirkte, gemäß den Vereinsstatuten gewählt.

1995

übersiedelte der Musikverein in das Dachgeschoß des neuen Amtsgebäudes II, das fortan als neues Probelokal genutzt wurde.

1992

Unter Obmann Josef Kraxberger wurde 1992 eine neue Tracht angeschafft, die in den Farben des Krenglbacher Wappens gehalten ist (grün, rot, gelb – grüne Jacke, rot-gelbes Gilet).

1990

Der Obmann Johann Kraxberger setzte sich in seiner Amtszeit sehr stark für die Neuanschaffung von Musikinstrumenten ein, legte aber im Jahr 1990 sein Amt nieder. Gleichzeitig gab auch der Kapellmeister Adolf Angerer den Dirigentenstab in jüngere Hände, um selbst wieder in der Kapelle mitzuspielen und das Baßregister zu verstärken. Neuer Obmann wurde Josef Kraxberger (Sägewerksbesitzer), die Kapellmeisterstelle übernahm Johann Minihuber. Unter Kapellmeister Minihuber, der ständig bestrebt ist, das Niveau der Kapelle möglichst hoch zu halten, wurden die Kirchenkonzerte eingeführt. Das erste Kirchenkonzert 1990 in der Pfarrkirche Krenglbach fand großen Anklang bei der Bevölkerung. Unter der engagierten Leitung von Kpm. Minihuber nahm die Kapelle sehr erfolgreich an den Konzertwertungen teil. Weiters erfolgten Radioaufnahmen, Konzertreisen ins Burgenland und nach Rastede (Deutschland), etc. Ein großes Anliegen ist ihm die Förderung und Ausbildung des Musikernachwuchses sowie das gemeinsame Musizieren der Jungmusikerinnen und Jungmusiker.

1985

Im Jubiläumsjahr 1985 war die Kapelle bei den 1000-Jahr-Feierlichkeiten Krenglbachs sehr stark im Einsatz. Aus diesem Anlass wurde vor dem Gebäude der Raiffeisenkasse ein Musikbrunnen errichtet.

1983

Im März 1983 legte Bürgermeister Josef Silberhuber die Obmannstelle aus gesundheitlichen Gründen zurück. In den 24 Jahren seiner regen Tätigkeit wurde die Kapelle zweimal neu uniformiert und das neue Musikheim errichtet. Bei der Jahreshauptversammlung wurde der Landwirt Johann Kraxberger vulgo Gattermayr als Nachfolger gewählt.

1982

Zu Fronleichnam 1982 rückte die Kapelle erstmals mit ihrem Stabführer Dr. Walter Aichinger aus. Die Musikkapelle stellte sich unter der Stabführung von Aichinger den Marschwertungen und trat mitunter zweimal in der höchsten Wertungsstufe D an, wobei jeweils ein ausgezeichneter Erfolg erzielt wurde.

1981

Nach 15 Jahren legte der Stabführer Baumeister Achleitner 1981 sein Amt zurück. Die Kapelle hatte während dieser Zeit die Möglichkeit, mehrere Veranstaltungen in seinem Schloß Haiding abzuhalten.

1980

Bis zum Jahr 1980 war das Musizieren in der Musikkapelle Krenglbach reine „Männersache“. Als erstes Mädchen schaffte es Gabriele Peham (später verheiratete Klepp), in die Kapelle aufgenommen zu werden.

1978

1977

Im Jahr 1977 beschloss die Musikkapelle eine Neuuniformierung. Beim Wunschkonzert trat sie das erste Mal in der neuen Tracht auf.

1976

Beim Wunschkonzert 1976 übernahm Angerer offiziell den Dirigentenstab, Mayr wurde auf Grund seiner Verdienste zum Ehrenkapellmeister ernannt. Adolf Angerer entstammt der örtlichen Musikerfamilie Angerer. Hervorzuheben ist auch der Vater, Josef Angerer, der 54 Jahre aktiv in der Musikkapelle wirkte und 32 Jahre als Funktionär tätig war, davon 30 Jahre als Schriftführer. Er begann nach dem 2. Weltkrieg, die Chronik der Musikkapelle zu schreiben und so die Aktivitäten der Kapelle und des Vereins zu dokumentieren.

1975

Nach 21 Jahren Kapellmeistertätigkeit übergab Leopold Mayr 1975 sein Amt an Adolf Angerer.

1973

Am 27. Mai 1973 wurde das neue Musikheim und Feuerwehrzeughaus eingeweiht. Viele Arbeitsstunden wurden bei der Errichtung von den Aktiven selbst geleistet und viel Freizeit geopfert.

1966

Am 1. Mai 1966 rückte die Kapelle dann erstmals mit Baumeister Friedrich Achleitner als neuen Stabführer aus.

1965

Im Jahr 1965 wurde die Musikkapelle neu eingekleidet. Mit einem kurzen Ständchen vor dem Pfarrhof stellte sie sich in ihrer neuen, grauen Uniform vor.

Im September des gleichen Jahres mußte Stabführer Michael Wiesinger aus gesundheitlichen Gründen seine Stelle zurücklegen. Michael Wiesinger war 50 Jahre lang aktiv in der Musikkapelle Krenglbach tätig, davon 40 Jahre als Stabführer, und dies bis in das hohe Alter von 83 Jahren. Er war als äußerst strammer Stabführer bis weit über die Bezirksgrenzen hinaus bekannt.

1964

verstarb der ehemalige Musiker Johann Guttenberger. Er bewies seine Musikalität nicht allein durch 37 Jahre Musikertätigkeit, sondern auch dadurch, daß er zwischen den zwei Weltkriegen selbst Zithern herstellte. Zur Finanzierung des notwendigen Materials verkaufte er Lose, die unter der Bevölkerung reißenden Absatz fanden. Durch Ziehung eines Loses wurde dann nach Fertigstellung der Zither der jeweilige Besitzer ermittelt.

1960

Im Jahr 1960 feierte die Kapelle ihren 60-jährigen Bestand. Zu den Feierlichkeiten waren 250 Musiker anwesend.

1959

Bei der Jahreshauptversammlung 1959 legte Obmann Franz Erbler sein Amt zurück. Als neuer Musikvereinsobmann wurde der Landwirt Josef Silberhuber (langjähriger Bürgermeister von Krenglbach) einstimmig gewählt.

1954

legte Johann Plank, der viele Jahre das kulturelle Leben im Ort – auch als Leiter des Kirchenchores, als Dirigent und Sänger der Liedertafel und als Leiter bei Theateraufführungen prägte, die Kapellmeisterstelle zurück. Zu seinem Nachfolger wurde der ehemalige Militärmusiker Leopold Mayr bestellt, der in der Folge dieses Amt 21 Jahre lang ausübte. Er legte sehr großen Wert auf Kameradschaft, die er als Grundlage für eine gute Kapelle erachtete.

1950

Am 11. Juni 1950 feierte die Kapelle ihr 50-jähriges Bestehen. Zu diesem Gründungsfest kamen 17 auswärtige Kapellen und nahezu 3000 Besucher.

1949

Beim Musikfest in Kematen im Juli 1949 rückte die Musikkapelle das erste Mal in ihrer neuen Uniform – blauer Rock, schwarze Hose und dunkelblaue Mütze – aus.

1948

Im Haus des Gastwirtes Franz Huber bekam die Kapelle zur selben Zeit ein eigenes Probelokal. Am 7. August 1948 wurde eine Gründungsversammlung abgehalten, bei der neue Vereinsstatuten festgelegt und die „Gesellschaft der Musikfreunde in Krenglbach“ in „Musikverein Krenglbach“ umbenannt wurde. Als neuer Vereinsobmann wurde Franz Erbler, Doppelbauer in Oberham, gewählt. 

1946

Während des 2. Weltkrieges wurde die Tätigkeit der Kapelle wieder unmöglich, da viele Musikkameraden eingerückt waren und zum Teil ihr Leben lassen mußten. Nach dem Krieg, im Jahr 1946, gingen die heimgekehrten Musiker, voran Kapellmeister Plank und Altkapellmeister Doppler zusammen mit Bürgermeister Ferdinand Lichtenwagner, Prummer in Schmiding, daran, den Musikverein neu aufzubauen.

1931

1925

Nach der Übersiedlung von Mathias Mallinger nach Wallern übernahm 1925 der Tischlermeister Franz Doppler die Kapellmeisterstelle. Unter seiner Leitung wurden viele junge Musiker herangebildet. Die Kapelle erreichte hohes Niveau und kam zu großem Ansehen. 1936 legte er sein Amt zurück. Sein Nachfolger wurde der Gemeindesekretär Johann Plank.

1923

wurde der Landwirt Peter Kraxberger vulgo Gattermayr als neuer Musikvereinsobmann gewählt. Aber bereits 1924 wurde er von Johann Neuwirth, Müller in der Au, in diesem Amt abgelöst, das dieser bis 1948 innehatte. Ab ca. 1924 wirkte Michael Wiesinger als Stabführer. 1925 feierte die Musikkapelle ihr 25-jähriges Bestehen mit einem Gründungsfest. Die Chronik weiß zu berichten, daß das Fest trotz strömenden Regens abgehalten wurde (nur die Kapelle Alkoven war als Gastkapelle anwesend).

1919

Nach dem kriegsbedingten Aussetzen nahm die Kapelle bzw. der Verein die Tätigkeit wieder auf. Da der Krieg große Lücken in der Musikkapelle hinterließ – Kapellmeister Kapsamer und einige Musikkameraden kehrten nicht mehr heim, wurde der Landwirt Mathias Mallinger, Krenglbach 16 (heute Berndorfer), neuer Kapellmeister.

1905

Sehr zum Leidwesen der Musiker und der Bevölkerung verließ Josef Wehinger am 2. Juni 1905 Krenglbach und kam als Oberlehrer nach Eferding. Dort verstarb er bereits 1908. Zu seinem Nachfolger als Kapellmeister wurde Florian Kapsamer, Tischlermeister in Krenglbach, gewählt. Er leitete die Kapelle im Sinne des Gründers weiter. Unter Kapsamers Führung wurde am 15. 9. 1911 der Verein „Gesellschaft der Musikfreunde in Krenglbach“ gegründet.

Erster Obmann der „Gesellschaft der Musikfreunde in Krenglbach“ wurde Georg Ploberger, Fleischhauer in Krenglbach. Es konnte laut Statuten jede unbescholtene Person unterstützendes Mitglied werden, die die Aufnahmegebühr und den Jahresbeitrag von je einer Krone an die Vereinskasse zahlte. Ausübendes Mitglied konnte „jede musikkundige Person werden, welche ihre Befähigung hiezu vor dem Kapellmeister nachgewiesen hat“. Florian Kapsamer hatte die Kapellmeisterstelle bis zu seinem Einrücken zum 1. Weltkrieg 1915 inne.

1904

Bei der Feuerwehrdelegiertentagung 1904 in Krenglbach sorgte die Musikkapelle ebenfalls für die musikalische Umrahmung. Sie spielte dabei unter anderem auf dem großen Kastanienbaum beim „Haindlwirt“. In der Welser Zeitung stand zu diesem Ereignis zu lesen: Die Musik spielte auf dem kleinen Eiffelturm von Krenglbach (in Anlehnung an die 1900 in Paris stattgefundene Weltausstellung).

Die Musikkapelle galt damals als Feuerwehrmusik, da sie sich dem „Feuerwehrverein Krenglbach“ anschloß. Die Feuerwehr finanzierte die Reparaturen und den Neuankauf von Instrumenten, sowie die Beschaffung von Musikalien. Die Musik verpflichtete sich dafür, bei gemeinsamen Ausrückungen vollkommen unentgeltlich zu spielen. So z. B. wie es in einem Vertrag heißt: bei Kirchparade, Kaiserfesten, Florianitag usw. Weiters war den Feuerwehrmitgliedern bei Veranstaltungen der Musik ein verbilligter Eintritt zu gewähren. Die Musiker traten zu dieser Zeit in der Feuerwehruniformen auf.

1900

Die Musikkapelle Krenglbach wurde 1900 vom damaligen Oberlehrer Josef Wehinger gegründet. Vorher bestand eine Kirchenchormusik mit einigen Streich- und Blasinstrumenten in ganz kleiner Besetzung, die verschiedene festliche Anlässe musikalisch umrahmte. So war dies z. B. 1887 bei der Glockenweihe der Fall. Diese Kirchenchormusik leitete der Oberlehrer und Organist Pankraz Hall, der von 1883 bis 1896 in Krenglbach wirkte. In diese Zeit fiel auch die Konsekration des neuen Hochaltares im Jahr 1889, zu der der Prälat von St. Florian nach Krenglbach kam. Zu seinem Empfang spielte ebenfalls diese kleine Besetzung.
Nach dem Tod von Pankraz Hall kam am 16. Juli 1896 Josef Wehinger als Oberlehrer von Gosau nach Krenglbach. Er stammte aus Vorarlberg und hatte selbst eine Familie mit 13 Kindern zu erhalten. Josef Wehinger sammelte nun eine größere Anzahl von jungen Burschen um sich, vorwiegend Buben der letzten Schulstufe oder gerade Schulentlassene, um sie für eine Musikkapelle heranzubilden. Er unterrichtete sie fast jeden Tag und die Burschen gingen mit großem Eifer daran, die Instrumente zu erlernen.
Da es jedoch an Geld für den Ankauf von Musikinstrumenten mangelte, organisierte Oberlehrer Wehinger Theateraufführungen und ähnliche Veranstaltungen. Der Reinerlös wurde zur Beschaffung von Instrumenten verwendet. Josef Wehinger hatte nun bald eine 20 Mann starke Kapelle errichtet. Am 31. Juli 1900 trat sie bei der Primizfeier von August Herrmüller, Schmiding (späterer Dechant von Frankenmarkt), zum ersten Mal an die Öffentlichkeit.